ASV Radtour 08.06.13 -1

Unsere 1. Radtour des Jahres 2013…

Unsere 1. Radtour des Jahres 2013 …
… führte uns vom S-Bahnhof Heiligensee ins Berliner Dorf Lübars.
Wir, das waren Karin und Paule, Carina und Andreas, Susi und Kai, Patrick, Saverio, Martina, Carsten, Matthias und Astrid, trafen uns am vergangenen frühsommerlichen Samstag und radelten gemeinsam auf einem Teilstück des Berliner Mauerweges.
Das erste Highlight unserer Tour war der Blitzbesuch beim ASVer Bernd, der im hohen Norden der Stadt wohnt und sich sehr freute, uns zu sehen. Nach einem ausführlichen Hallo und dem Versprechen, dass wir eines Tages wiederkommen, machten wir uns wieder auf den Weg.
ASV Radtour 08.06.13 - 2
Wir radelten durch den Berliner Forst, wobei unsere Radwanderkarte einen schönen Weg anzeigte, dieser aber in der Realität nicht existierte. Wir verfuhren uns also desöfteren, was aber in dankeswerter Weise mit einigem Humor genommen wurde und lieben Dank an Tina, deren Ortskenntnis uns auf den richtigen Weg in Richtung Tegel brachte.
Der schönste Teil der Tour führte uns von Tegel durch das Tegeler Fliess. Dieses Landschaftsschutzgebiet mit seinen vielfältigen Lebensräumen für Flora und Fauna bietet neben Wanderwegen, Naturlehrpfad und Stegen über sumpfige Untergründe immer wieder Ausblicke in eine idyllische Natur = ist wirklich sehr empfehlenswert.
Endlich erblickten wir in der Ferne das Dorf Lübars.
Lübars wurde im Rahmen der als Angerdorf um 1230 gegründet. Es gehörte ab antiquo (seit alters) dem Benedikterinnenkloster Spandau, das im Jahre 1239 gegründet wurde. Die erste urkundliche Erwähnung von Lübars (als Lubars = Ort, der einem Mann namens Lubas gehört) stammt aus dem Jahr 1247. Die Dorfaue war der Mittelpunkt des dörflichen Geschehens. Deshalb gab es gleich neben der Dorfkirche einen Dorfteich. Nach dem Mittelalter kamen noch ein Feuerwehrhaus und ein Schulhaus hinzu. (Quelle: Wikipedia).
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Auch heute hat sich Lübars noch seinen Charakter als Dorf erhalten und ein Rundgang um den Dorfanger lohnt sich auf jeden Fall. Es gibt einiges zu sehen und fast jedes Häuschen hat eine Geschichte zu erzählen.
Wir kehrten in das Gasthaus „Alter Dorfkrug“ ein und erholten uns von der ist-doch-anstrengender-als-erwartet Tour. Leider waren wir zeitlich etwas aus dem Plan, so dass sich Susi, Kai und Saverio als erste auf den Heimweg machten.
Die restlichen TourteilnehmerInnen umrundeten noch den Dorfanger und dann verabschiedete sich auch Tina.
Deutlich geschrumpft, fuhren wir durch das schöne Tegeler Fliess nach Tegel zurück. Unterwegs „verloren“ wir Carina, Andreas und Carsten, die eine kürzere Strecke nach Moabit wählten und wir trennten uns dann in Tegel von Karin und Paule. Gemeinsam mit Patrick fuhren Matthias und ich zur S-Bahn und liessen uns nach Hause fahren.
Es hat mir wieder viel Spass gemacht und sorry, dass es die Wegfindung manchmal etwas arg schwierig war – das nächste Mal wird’s besser klappen. Das angedachte Minigolf-Doppelspiel wird nachgeholt, denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben!
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Bei der Gelegenheit: die nächste Radtour ist für Samstag, 20. Juli, geplant und je nach Wetter fahren wir entweder zu einem See mit Badegelegenheit und picknicken oder ins Olympische Dorf nach Elstal.

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